Dein Projekt ist ein Marathon. Oder: Wer sprintet verliert.

Lesezeit: 2 Minuten

Du beginnst ein neues Projekt. Du bist voll motiviert und stürzt dich sofort in die Arbeit. Die ersten Stunden und Tage schuftest du wie ein Wahnsinniger und hast das Gefühl nichts kann dich aufhalten. Aber nach ein paar Stunden oder Tagen verfliegt deine Euphorie.

Dir geht die Puste aus und deine Begeisterung schwindet. Du kommst zurück auf den Boden der Tatsachen und findest dein Projekt plötzlich doch nicht mehr ganz so inspirierend.

Was ist passiert?

Du hast einen Marathon mit einem Sprint verwechselt.

Natürlich geht es bei jedem Projekt auch darum einen guten Start zu erwischen, aber der Weg bis zum Ziel ist unter Umständen länger als du denkst.

Wenn du einfach wie ein Wahnsinniger loshetzt geht dir nach ein paar Kilometern die Puste aus. Du bekommst Krämpfe, musst dich erholen, vielleicht sogar pausieren oder den Lauf komplett abbrechen. Die erfolgreichsten Marathonläufer teilen sich Ihre Kräfte gleichmäßig ein.

Und genau hier liegt das Geheimnis.

Teil dir deine Kräfte für deine Projekte gut ein.

Es geht nicht darum, dass du an einem Tag die Welt rettest und am Nächsten total ausgebrannt bist. Geh es langsam an, erledige jeden Tag eine wichtige Aufgabe. Wenn du das einen Monat lang durchziehst hast du 30 wirklich wichtige Aufgaben erledigt und dich dabei nicht umgebracht!

Nach und nach kannst du dann die Intensität steigern und dich an neue „Laufgeschwindigkeiten“ rantasten.

Genau wie im echten Leben. Du trainierst für deinen Marathon und wenn du durch hältst erreichst du das Ziel.

 

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