4 einfache Schritte um deine Probleme loszuwerden! (Wirklich!)

Ohne Probleme.

Wir beschweren uns sehr gern über Probleme.

Manchmal sogar Tagein, Tagaus.

Wäre es nicht schön, wenn alles einfach einfach wäre?

Wenn es keine Probleme geben würde? Aber:

Wie würde die Welt ohne Probleme aussehen?

Sehr wahrscheinlich so:

Langweilig! Eintönig! Nicht im geringsten Lebenswert!

Stell dir vor, das Leben wäre ein Film und in diesem Film gäbe es keinerlei Probleme. Ein Herr der Ringe ohne Sauron und ohne Orcs. Ein Star Wars ohne die Dunkle Seite. Ein Titanic ohne Eisberg. Breaking Bad ohne Krebs, Schulden und Meth! Alles läuft perfekt und reibungslos. Alle Ziele und Träume werden erfüllt. Alle leben glücklich bis an ihr Lebensende.

Das wäre der/die wohl schlechteste Film/Serie aller Zeiten!

(Nagut. Neben „The Human Centipede“, „Sharknado“ und „Daniel der Zauberer“ … versteht sich.)

Warum denke ich so?

Jeder Film lässt sich in genau 3 Wörtern zusammenfassen:

„Etwas geht schief!“

Und genau das macht den Reiz an einem Film aus. Wir sitzen gemütlich im Kinosessel, mampfen Popcorn und sehen dabei zu wie die Charaktere auf der Leinwand damit beschäftigt sind Probleme zu lösen. Wir fühlen mit Ihnen, werden von der Handlung mitgerissen und haben am Ende das Gefühl, Teil von etwas großem gewesen zu sein!

Film VS Realität

In der Realität sieht das dann etwas anders aus. Hier ist es schwieriger Probleme zu überwinden. Hier sind Probleme mit ECHTEN Risiken verbunden und am Entscheidendsten: Wir können scheitern! 

Darum versuchen wir Problemen weitestgehend aus dem Weg zu gehen. Wir möchten nicht scheitern und es ist anstrengend ständig nach Lösungen für Problemen suchen zu müssen oder?

Verallgemeinert: „Um so weniger Probleme, desto besser.“

Aber was wäre, wenn Probleme kein Anzeichen dafür wären, dass etwas an deinem Leben nicht in Ordnung ist, sondern ein Indiz dafür sind, dass alles super ist? 

Wie wir ja festgestellt haben, wären Filme ohne Probleme einfach nur unglaublich langweilige, bewegte Bilder.

Ich stelle daher mal eine These auf:

Unser Leben wird umso spannender und lebenswerter, umso mehr Herausforderungen wir uns stellen!

(Anm. d. Autors: Spätestens hier sollte dir klar werden, dass die Überschrift mit einem Augenzwinkern zu sehen war. Tut mir leid 😉 )
 

4 Schritte um deine Probleme Lieben zu lernen

1. Die Ausgangssituation.

Stelle dir folgende Fragen:

  • Gehst du vielleicht ein paar Problemen zu viel aus dem Weg?
  • Bist du gerade wirklich zufrieden mit deiner Lebensweise oder könnte es ruhig ein Bisschen mehr Action geben?
  • Wann hat dein Herz zum letzten mal so richtig vor Adrenalin gerast und du hast es genossen?
  • Was genau ist vor 2 Wochen passiert?

2. Probleme werden zu Herausforderungen.

Das problematische am Problemdenken ist der Begriff „Problem“. Er ist ziemlich negativ behaftet und steht für etwas, dass wir nicht mögen. Daher sind Probleme ab jetzt Herausforderungen. Du stehst auch nicht mehr vor einem Problem. Sondern vor einer Herausforderung! Sieh deine Herausforderungen nicht als Todernste Angelegenheiten an.

Mach es spielerisch und genieße die Ergebnisse! 

3. Sag JA! & mache kleine Schritte!

Wenn du vor einer Herausforderung stehst und spürst wie die Angst in dir Hoch steigt, atme kurz durch und betrachte die Situation. Vor was hast du Angst? Ist diese Angst wirklich berechtigt?

Was kann schlimmstenfalls passieren wenn du dich Ihr stellst? Was ist das Beste, dass passieren könnte?

Und dann tu es! Sag JA! und stürz dich in die Situation. 

Beginne am Besten mit kleinen Schritten und nähere dich deinen „großen Herausforderungen“ Stück für Stück an.

4. Der Abenteurer  in dir! 

Ob du es mir glaubst oder nicht, in dir steckt ein Abenteurer! Er sitzt irgendwo tief in dir und liebt Spiel, Spaß, Spannung und Überraschung!

Ich weiß, bestimmte Situationen machen dir Angst. Jeder hat Angst vor etwas und das ist gut so.

Aber ich möchte dir einen Vorschlag machen:

Werde hin und wieder zum Abenteurer!

Stelle dich deinen Herausforderungen. Lerne deine Aufregung zu genießen.

Die Momente die dir Angst machen sind die, in denen du dich am lebendigsten fühlst!

Das gilt aber nicht nur für die im positiven Sinne „aufregenden“ Momente.

Wenn du in einer Situation bist die dir unangenehm ist, dann nutze Sie als Übung anstatt zu flüchten.

Sagen wir du läufst auf jemanden zu den du begrüßen willst. Du stolperst und alle Lachen. Anstatt, dass es dir peinlich ist, betrachte die Situation aus einer neutralen Sicht. (z.B. von über deiner Schulter) Vielleicht bemerkst du dann: „Pfff. Haha, das war tatsächlich lustig!“ und kannst darüber lachen.

Ich möchte dich sogar dazu ermutigen noch einen Schritt weiter zu gehen.

Frag dich in unangenehmen Situationen:

Wie kann ich die Situation noch absurder machen?

Abschließende Worte

Kennst du Filme die sich nicht mit „Etwas geht schief“ zusammen fassen lassen? Würde mich echt mal interessieren.

Grüße

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