Erfolgsrezepte – Nr.1 – Sieh der Angst ins Auge!

Erfolgsrezepte

Wie ich ja im Beitrag über die Macht der Gewohnheit schon verdeutlicht habe ist der Mensch ein Gewohnheitstier. Wir werden gleichermaßen von unseren Trieben und unseren Angewohnheiten gelenkt. Auch wenn wir immer sagen, dass wir große Denker sind.

Grundsätzlich sind Gewohnheiten auch eine nützliche Sache. Sie bewahren uns z.B. davor jeden Morgen aufs Neue lernen zu müssen wie wir unser Auto sicher manövrieren oder wie wir E-Mails schreiben. Sie sparen uns Unmengen an Zeit durch Automation und machen es möglich, dass wir uns auf wichtigere Dinge konzentrieren können während wir Gewohnheiten ausüben.

Die Kehrseite

Leider verbirgt sich hinter dieser glanzvollen Seite der Gewohnheiten auch eine Schattenseite. Wenn wir täglich denselben Trott erleben stumpfen wir ab. Erinnerungen verschwimmen zu einem matschigen, grauen Brei. Ist dir schon mal aufgefallen wie schnell die Tage ins Land ziehen wenn du mehrere Wochen am Stück immer den gleichen Trott durchläufst? Selbst die Tage scheinen verdammt schnell vorüber zu gehen.

Als ich mir vor kurzem eine einwöchige Auszeit genehmigte ist mir allerdings etwas Entscheidendes aufgefallen. Ich packte mein Leben in einen Rucksack und kehrte Deutschland für ein paar Tage den Rücken um Bekanntschaft mit Budapest zu schließen. Ich hatte nur einen groben Plan von dem was ich dort erkunden und entdecken würde und so gab ich mich meiner Intuition hin. Ich wartete ab welche Möglichkeiten sich mir eröffnen und wie ich mit dem Ungewohnten zurechtkommen würde.

Das erstaunliche war, dass ich die Zeit unglaublich intensiv wahrnahm. Alles war schließlich neu und Aufregend. Die Woche kam mir rückblickend betrachtet nicht vor wie eine Woche, sondern fast wie ein kompletter Monat.

Worauf will ich hinaus?

Ich habe der Angst ins Auge gesehen und mich ins Ungewisse gestürzt. Es hat mich einiges an Überwindung gekostet diese Reise anzutreten.

Es wäre viel einfach gewesen zuhause zu bleiben und eine Woche auf der faulen Haut zu liegen. Genau diesen Vorschlag machte mir mein Unterbewusstsein kurz vor der Abreise. Da ich aber damit gerechnet hatte, wusste ich, dass ich hart bleiben muss.

Und genau das ist der Springende Punkt: Es geht nicht darum deine Ängste komplett abzulegen. Das braucht Zeit. Sehr viel Zeit, Übung und Arbeit.

Es geht erstmal darum deiner Angst ins Gesicht zu sehen und trotzdem den entscheidenden Schritt zu wagen!

Dieser Schritt ist es meiner Meinung nach, den Unterschied zwischen Erfolg und Miserfolg ausmacht.

Du kannst starten und verlieren, aber wenn du nicht startest hast du schon verloren!

Es ist dein Leben!

Du willst etwas verändern? Du hast ein Ziel, einen Plan, eine Vision? Dann sieh deiner Angst ins Auge. Jeden Tag aufs Neue, denn so schnell wirst du sie nicht los. Sie Ihr ins Gesicht, atme tief durch und mach genau das, wovon auch immer deine Angst dich abhalten will!

Warum? Ich verrate dir ein Geheimnis: Genau die Dinge die uns am meissten Angst machen sind meisstens die, die wir am dringendsten tun müssen!

Du hast nur diese eine Chance. Nutze sie und mache jede Situation vor der du früher zurückgeschreckt wärst zu einer wertvollen Erfahrung!

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